Was können Pendler in der Steuererklärung absetzen

Fahrkosten dürfen von Arbeitnehmern vom jeweiligen Wohnsitz bis hin zum Arbeitsplatz steuerlich geltend gemacht werden. Die Fahrtkosten werden bei der Steuererklärung unter Werbungskosten angegeben und werden ab dem 1. Kilometer vom Finanzamt beglichen, für einen Kilometer werden 30 Cent abgerechnet.

Was müssen Pendler bei der Steuererklärung beachten?

Wie bereits erwähnt, können die Fahrten zwischen der Wohnung und der Arbeitsstätte als Werbungskosten bei der Steuererklärung geltend gemacht werden. Hierbei ist es gleich, mit welchem Verkehrsmittel der Arbeitsweg zurückgelegt wird.

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Der Gartenteich ist nicht einfach zu pflegen

Der Gartenteich erfreut uns im Frühjahr und Sommer mit seinem frischen Aussehen und ist zudem für viele Naturbewohner ein Quell des Lebens. Doch im Winter, wenn sich die Natur zur Ruhe legt, scheint auch der Gartenteich eine Pause einlegen zu wollen.

Eine umfangreiche Pflege ist kaum von Nöten, dennoch kann dafür Sorge getragen werden, dass das Gewässer nicht vollständig zufriert. Für Teiche mit Fische ist dieser Zug unabdingbar, damit die Wasserbewohner nicht in Lebensgefahr geraten.

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Tipps für den Bau der Terrasse

Wünschen Sie sich auch schon lange eine Terrasse? Damit Sie eine optimale Terrasse im Garten erhalten, sollten Sie sich beim Anlegen der Veranda umfangreiche Gedanken machen. Grundlegend kann die Terrasse für ganz unterschiedliche Zwecke genutzt werden.

Die Terrasse anlegen – so klappt es

Die Terasse im Garten kann für etliche Zwecke genutzt werden. So beispielsweise als Erholungsort, aber auch für Familienfeiern oder für das Familienleben. Bei der Planung der Terrasse werden Sie also den Zweck genau überdenken müssen. Haben sie Kinder, dann sollte die Terrasse mit als Spielort genutzt werden können Solche Verwendungen sind zu beachten, denn sie bestimmen die Ausstattung der Veranda.

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Diese Voraussetzungen muss das Passivhausfenster besitzen

Die Wärmedämmung am Haus ist nicht erst seit der Novellierung der EnEV im vergangenen Jahr ein Thema. Dass man mit Passivhausfenster bereits mit geringen Mitteln sein Heim dämmen kann, haben bereits etliche Bauherren gemerkt. Optimal kann man energieeffizient sparen, indem man die alten Fenster durch neue moderne Passivhausfenster tauscht.

Egal ob es Kunststoff Fenster, Alu-Fenster oder Fenster aus Holz durch die Verwendung geeigneter Glasabstandhalter oder durch eine 3-fach Verglasung kann man durchaus Manches an Energie sparen, um sich die suche nach geeigneten Modellen zu ersparen kann man auch auf  eigens für Passivhäuser ausgelegte Fenster kaufen, wie bspw die Marke, die eigens für diesen Zweck entwickelt wurden.

Die Besonderheiten eines Passivhausfensters

Wie kann ich hier als Laie ein solches Passivhausfenster erkennen bzw. was ist konkret ein Passivhausfenster. Zuerst gilt es zu klären, welche Materialien für die Wärmedämmung eines Fensters zuständig sind. Verschiedenste Materialien wie zum Beispiel die Verglasung, Aufbau des Rahmens und auch die Fenstermontage selbst, beeinflussen den Wärmedämmwert. Den U-Wert eines Fensters kann man messen. Er gibt an wie viel Energie durch ein Fenster abgegeben wird. Vor 2000 wurde der für den Wärmeverlust der K-Wert angegeben. Er galt allerdings nur für das gesamte und war zu unspezifisch. Im Oktober 2000 wurde im Zuge der Harmonisierung der U-Wert eingeführt. Die alte DIN 4108 wurde somit durch die DIN EN 10077 abgelöst. Das U steht für unit of tansfer-heat.

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Grillen einmal anders

Ohne Grillen ist ein Sommer kein Sommer. Zumindest behaupten die Jünger des Grillens dies jedes Jahr wieder. Doch kein Grill hält ewig. Wenn es also gerade wieder an der Zeit ist, sich Gedanken über den Grill der nächsten Saison zu machen, könnte man ja auch einmal andere Wege gehen. Gekaufte Grills, die wie von der Stange erscheinen, hat ja fast jeder.

Doch muss es wirklich immer der superteure Profigrill sein, der dann hoffentlich auch endlos lange hält. Denn diese Modelle haben es preislich meistens in sich. Hier regiert wieder einmal das Motto „Größer ist besser!“. Doch das muss gar nicht sein, denn es gibt viele Möglichkeiten, die ein wenig aus der Reihe tanzen, dafür aber praktisch und kostengünstig sind.

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Unterboden aus Holz verlegen

Ein sauberer Unterboden, der für alle Arten Bodenbeläge geeignet ist, besteht aus hölzernen Verlegeplatten. Ein Unterboden aus Holz empfiehlt sich zum Beispiel, wenn ein unebener alter Boden aus Holz oder Beton belassen werden soll und darauf ein neuer Belag (Teppich, Kork, Linoleum) verklebt werden soll. Vor Beginn der eigentlichen Verlegearbeiten sollte vorab geklärt werden, ob durch die Erhöhung des Bodens Probleme beim Öffnen und Schließen der Tür ergeben könnten? Den stabilsten Untergrund gewährleistet eine schwimmende Verlegung von Platten die eine Dicke von 19-22 mm aufweisen. Diese besitzen auch den Vorteil, dass dadurch kleinere Unebenheiten im Untergrund ausgeglichen werden können. Für diesen Einsatz werden speziell dafür geeignete Verlegeplatten eingesetzt, diese sind rundum mit Nut und Feder ausgestattet und können miteinander problemlos verneint werden. Aber auch dünne Unterlagen sorgen für eine bessere Trittschalldämmung und gleichen minimale Unebenheiten aus. Solche Platten zum verlegen können als Spannplatten erworben werden. Empfehlenswerte Produkte sind Platten der Emissionsklasse E1, diese sind besonders umweltfreundlich. Es gibt aber auch für den Unterboden geeignete Holzfaserplatten mit natürlichen Bindemitteln.

Benötigtes Material und Werkzeug

Span- oder Holzfaserplatten mit Nut und Feder, geeignete Holzleim. Werkzeuge: Zollstock, Bleistift, Gummihammer, Stichsäge und Schleifgerät.

Vorgehensweise

• Die Verlegeplatten werden mit geeignetem Holzleim untereinander verleimt. An den Rändern muss rund um eine Dehnungsfuge von etwa 10 mm vorgesehen werden. Am besten man sichert sich diesen

Abstand bei der ersten Plattenreihe durch entsprechende Holzkeile. Dabei die erste Plattenreihe so verlegen, dass die Federseite zur Wand zeigt, da die Platten mit einem Gummihammer

zusammengeschlagen werden müssen und die Feder besonders empfindlich ist. Bei der ersten Platte muss die Feder mit einer Stichsäge abgetrennt werden, damit ein sauberer Wandabschluss

entsteht.

• Die ideale Verbindung wird erreicht, wenn der Holzleim aus der Flasche im unteren Bereich der Nut und im oberen Bereich der Feder aufgetragen wird.

• Das Zusammentreiben der Platten wird mittels Gummihammer vorsichtig ausgeführt, damit an den Kanten keine Beschädigungen entstehen. Zuerst die kürzeren Seiten zusammen treiben, danach

längere Zeiten, das vereinfacht die Sache.

• Eine Leimwulst zeigt auf, dass überall eine gute Vernetzung vorhanden ist. Am Ende der fällige Reihen sollten passende Stücke zugeschnitten werden, diese werden am Rand mit eingepresst, das

geschieht am besten mit einem Flachmeißel. Das übrig gebliebene Reststück wird auf der gegenüberliegenden Seite wieder als Anfangsstück verwendet.

• Dickere Platten gleichen zwei der Regel Unebenheiten des Bodens aus, trotzdem sollten an eventuellen hohlen Stellen Unterlagsstreifen eingelegt werden, das verhindert ein späteres

Durchbiegen.

• Auch der am Ende der Arbeiten unvermeidlich ihre Streifen kann mithilfe eines flachen Meißels eingepresst werden. Die Fläche sollte bis zum Verbinden des Klebers auf keinen Fall begangen werden, idealerweise erst am nächsten Tag.

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