Tipps für den Bau der Terrasse

Wünschen Sie sich auch schon lange eine Terrasse? Damit Sie eine optimale Terrasse im Garten erhalten, sollten Sie sich beim Anlegen der Veranda umfangreiche Gedanken machen. Grundlegend kann die Terrasse für ganz unterschiedliche Zwecke genutzt werden.

Die Terrasse anlegen – so klappt es

Die Terasse im Garten kann für etliche Zwecke genutzt werden. So beispielsweise als Erholungsort, aber auch für Familienfeiern oder für das Familienleben. Bei der Planung der Terrasse werden Sie also den Zweck genau überdenken müssen. Haben sie Kinder, dann sollte die Terrasse mit als Spielort genutzt werden können Solche Verwendungen sind zu beachten, denn sie bestimmen die Ausstattung der Veranda.

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Diese Voraussetzungen muss das Passivhausfenster besitzen

Die Wärmedämmung am Haus ist nicht erst seit der Novellierung der EnEV im vergangenen Jahr ein Thema. Dass man mit Passivhausfenster bereits mit geringen Mitteln sein Heim dämmen kann, haben bereits etliche Bauherren gemerkt. Optimal kann man energieeffizient sparen, indem man die alten Fenster durch neue moderne Passivhausfenster tauscht.

Egal ob es Kunststoff Fenster, Alu-Fenster oder Fenster aus Holz durch die Verwendung geeigneter Glasabstandhalter oder durch eine 3-fach Verglasung kann man durchaus Manches an Energie sparen, um sich die suche nach geeigneten Modellen zu ersparen kann man auch auf  eigens für Passivhäuser ausgelegte Fenster kaufen, wie bspw die Marke, die eigens für diesen Zweck entwickelt wurden.

Die Besonderheiten eines Passivhausfensters

Wie kann ich hier als Laie ein solches Passivhausfenster erkennen bzw. was ist konkret ein Passivhausfenster. Zuerst gilt es zu klären, welche Materialien für die Wärmedämmung eines Fensters zuständig sind. Verschiedenste Materialien wie zum Beispiel die Verglasung, Aufbau des Rahmens und auch die Fenstermontage selbst, beeinflussen den Wärmedämmwert. Den U-Wert eines Fensters kann man messen. Er gibt an wie viel Energie durch ein Fenster abgegeben wird. Vor 2000 wurde der für den Wärmeverlust der K-Wert angegeben. Er galt allerdings nur für das gesamte und war zu unspezifisch. Im Oktober 2000 wurde im Zuge der Harmonisierung der U-Wert eingeführt. Die alte DIN 4108 wurde somit durch die DIN EN 10077 abgelöst. Das U steht für unit of tansfer-heat.

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Grillen einmal anders

Ohne Grillen ist ein Sommer kein Sommer. Zumindest behaupten die Jünger des Grillens dies jedes Jahr wieder. Doch kein Grill hält ewig. Wenn es also gerade wieder an der Zeit ist, sich Gedanken über den Grill der nächsten Saison zu machen, könnte man ja auch einmal andere Wege gehen. Gekaufte Grills, die wie von der Stange erscheinen, hat ja fast jeder.

Doch muss es wirklich immer der superteure Profigrill sein, der dann hoffentlich auch endlos lange hält. Denn diese Modelle haben es preislich meistens in sich. Hier regiert wieder einmal das Motto „Größer ist besser!“. Doch das muss gar nicht sein, denn es gibt viele Möglichkeiten, die ein wenig aus der Reihe tanzen, dafür aber praktisch und kostengünstig sind.

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Unterboden aus Holz verlegen

Ein sauberer Unterboden, der für alle Arten Bodenbeläge geeignet ist, besteht aus hölzernen Verlegeplatten. Ein Unterboden aus Holz empfiehlt sich zum Beispiel, wenn ein unebener alter Boden aus Holz oder Beton belassen werden soll und darauf ein neuer Belag (Teppich, Kork, Linoleum) verklebt werden soll. Vor Beginn der eigentlichen Verlegearbeiten sollte vorab geklärt werden, ob durch die Erhöhung des Bodens Probleme beim Öffnen und Schließen der Tür ergeben könnten? Den stabilsten Untergrund gewährleistet eine schwimmende Verlegung von Platten die eine Dicke von 19-22 mm aufweisen. Diese besitzen auch den Vorteil, dass dadurch kleinere Unebenheiten im Untergrund ausgeglichen werden können. Für diesen Einsatz werden speziell dafür geeignete Verlegeplatten eingesetzt, diese sind rundum mit Nut und Feder ausgestattet und können miteinander problemlos verneint werden. Aber auch dünne Unterlagen sorgen für eine bessere Trittschalldämmung und gleichen minimale Unebenheiten aus. Solche Platten zum verlegen können als Spannplatten erworben werden. Empfehlenswerte Produkte sind Platten der Emissionsklasse E1, diese sind besonders umweltfreundlich. Es gibt aber auch für den Unterboden geeignete Holzfaserplatten mit natürlichen Bindemitteln.

Benötigtes Material und Werkzeug

Span- oder Holzfaserplatten mit Nut und Feder, geeignete Holzleim. Werkzeuge: Zollstock, Bleistift, Gummihammer, Stichsäge und Schleifgerät.

Vorgehensweise

• Die Verlegeplatten werden mit geeignetem Holzleim untereinander verleimt. An den Rändern muss rund um eine Dehnungsfuge von etwa 10 mm vorgesehen werden. Am besten man sichert sich diesen

Abstand bei der ersten Plattenreihe durch entsprechende Holzkeile. Dabei die erste Plattenreihe so verlegen, dass die Federseite zur Wand zeigt, da die Platten mit einem Gummihammer

zusammengeschlagen werden müssen und die Feder besonders empfindlich ist. Bei der ersten Platte muss die Feder mit einer Stichsäge abgetrennt werden, damit ein sauberer Wandabschluss

entsteht.

• Die ideale Verbindung wird erreicht, wenn der Holzleim aus der Flasche im unteren Bereich der Nut und im oberen Bereich der Feder aufgetragen wird.

• Das Zusammentreiben der Platten wird mittels Gummihammer vorsichtig ausgeführt, damit an den Kanten keine Beschädigungen entstehen. Zuerst die kürzeren Seiten zusammen treiben, danach

längere Zeiten, das vereinfacht die Sache.

• Eine Leimwulst zeigt auf, dass überall eine gute Vernetzung vorhanden ist. Am Ende der fällige Reihen sollten passende Stücke zugeschnitten werden, diese werden am Rand mit eingepresst, das

geschieht am besten mit einem Flachmeißel. Das übrig gebliebene Reststück wird auf der gegenüberliegenden Seite wieder als Anfangsstück verwendet.

• Dickere Platten gleichen zwei der Regel Unebenheiten des Bodens aus, trotzdem sollten an eventuellen hohlen Stellen Unterlagsstreifen eingelegt werden, das verhindert ein späteres

Durchbiegen.

• Auch der am Ende der Arbeiten unvermeidlich ihre Streifen kann mithilfe eines flachen Meißels eingepresst werden. Die Fläche sollte bis zum Verbinden des Klebers auf keinen Fall begangen werden, idealerweise erst am nächsten Tag.

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Was muss der Vermieter leisten und was kann er fordern?

Nicht gerade selten kommt es zu Gerichtsverfahren zwischen einem Mieter und seinem Vermieter. Manche Dinge können nicht zu Anfang des Mietverhältnisses in einem Vertrag festgelegt werden, andere sehr wohl. Eine der Pflichten des Hauseigentümers wäre, dass die Wohnung zu dem schriftlich festgelegten Termin einzugsbereit ist. Der Schlüssel muss zu diesem Termin übergeben werden und von diesem Zeitpunkt an hat der Mieter das Hausrecht an der Wohnung.

Der Vermieter hat dafür Sorge zu tragen, dass Mängel in der Wohnung sofort nach Anzeige des Mieters beseitigt werden. Die Wohnung muss dem Zustand entsprechen, der bei Vertragsabschluss festgelegt worden ist. Allerdings gehören Modernisierungen, Kleinreparaturen und Schönheitsreparaturen nicht dazu.

Ganz wichtig ist die Heizung

Während der Heizperiode vom 1. Oktober bis zum 30. April des Folgejahres muss der Vermieter sicherstellen, dass die Heizungsanlage in einem einwandfreien Zustand ist. Jede Mietwohnung muss auf mindestens 20 Grad beheizt werden können.

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So geht Fassade verputzen in Eigenarbeit

Der Frühling ist schon seit einigen Tagen da, Zeit etwas am Haus zu machen. Der Garten wird auf Vordermann gebracht und die Hausfassade könnte vielleicht auch einmal einen auffrischenden Fassadenanstrich bekommen. Alle paar Jahre ist es so weit und die Hauswand braucht einen neuen Fassadenputz. Risse und abbröckelnde Putzstellen zeigen, dass es höchste Zeit wird, den Putz an der Hauswand zu erneuern.

Soll es ein neuer Fassadenanstrich werden, dann muss man einiges beachten. Denn nicht jeder Fassadenputz kann genutzt werden. Die Auswahlmöglichkeiten an Putzsorten ist groß. Aber alle haben ihre Vorteile und ihre Nachteile.

Nutzen Sie keinen Baustellenmörtel

Es ist ganz normal, dass der Hausputz nach einigen Jahren Risse aufweist und anfängt herunterzufallen. Nutzen Sie die Sommerzeit und erneuern Sie Ihren Putz. Früher verbaute man Baumörtel für die Fassade. Heute ist er jedoch nicht mehr gern gesehen. Genutzt wird er heute maximal in der Denkamlpflege.

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Das Vorgehen im Kleingarten

Die wissenschaftlichen Theoreme, die letzten Endes eine Philosophie ausmachen, lassen sich auch erfolgreich im Kleingarten umsetzen. Wenn man einen Kleingarten, einen Nutzgarten, Küchengarten, Kräutergarten, der auch der Ernährung dienen soll, als produktive Nahrungsquelle erhalten möchte, ohne dabei einen übertrieben Energieaufwand zu generieren, ist es notwendig, Strategien zu finden, die es möglich machen, den Garten in weitestem Rahmen sich selbst überlassen zu sein.

Hierbei versteht sich beispielsweise die biologische Schädlingsbekämpfung als eine Nutzung von kooperativen Strukturen. Die Pestizide, die mit einem ungeheuren Energieaufwand verbunden sind, vertreiben nicht nur Schädlinge, sondern beeinträchtigen gleichzeitig den Mikroskosmos einer Vielzahl von nützlichen Tieren und Organismen, die in der Lage sind, eine Menge anfallender Arbeit von ganz alleine und autonom zu verrichten.

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Vorsicht bei der Modernisierung der Wohnung!

Wohnung modernisieren – was unbedingt zu beachten ist

Erneuern und renovieren, rechnen und recherchieren. Die eigene Wohnung neu zu gestalten soll Spaß machen und motivieren. Vor Innovation sollte aber die gezielte Information stehen. Das Einverständnis des Vermieters sollte vorhanden sein wenn es eine Mietwohnung ist. Wer viel Geld investieren will sollte sich absichern, sonst zahlt er bei Auszug drauf.

Eine Renovierungsvereinbarung zwischen Mieter und Vermieter ist unbedingt empfehlenswert. Grundsätzlich sind Arbeiten welche die Bausubstanz betreffen nur mit Vermieter Zustimmung erlaubt. Dies können Bad Sanierungen oder der Einbau einer Etagenheizung sein. Mietervereine informieren hierzu ausführlich.

Verändern, Gestalten, Auffrischen und die Wohnqualität erhöhen

Badezimmer, Kinderzimmer oder Schlafraum, die Vorfreude auf Modernisierung ist erst mit den richtigen Werkzeugen garantiert. An Ideen mangelt es bestimmt nicht, wenn eine Wohnung neu gestaltet werden soll.

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Mängel einer Wohnung können zur Mietminderung führen

Undichte Fenster, Schimmel im Bad, eine defekte Heizung etc. In solchen schwerwiegenden Fällen haben Mieter die Möglichkeit ihre Miete zu mindern. In Betracht kommt eine Mietminderung, sofern die Mietsache einen erheblichen Rechtsmangel oder Sachmangel aufweist. Dies wäre der Fall, wenn beispielsweise das Wohnen nicht mehr ohne Einschränkung möglich ist. Beispielsweise kann so die Wohnqualität aufgrund von Feuchtigkeitsschäden oder auch Lärmbelästigungen beeinträchtigt werden.

Die Situation, dass ein Raum nicht genutzt werden kann, da vermietereigene Gegenstände dort lagern oder auch eine Renovierung, die versprochen wurde nicht durchgeführt wird, ist eine Beeinträchtigung für den Mieter. Dann ist von einem Gebrauchsentzug die Rede.

Die Vorgehensweise des Vermieters

Sorgfältig sollten die Mängel dokumentiert werden. Im Falle von baulichen Unzulänglichkeiten können Fotografien gemacht werden. Aufgelistet werden können Ruhestörungen nach Datum, der Uhrzeit und der Art der Intensität.

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Fliegengitter lassen sich auch von Leihen simpel reparieren

Längst ist der hässliche Fliegenfänger aus den Wohnungen verbannt worden und die Mehrzahl der Menschen hat sich für den Insektenschutz in Form von Fliegengitter entschieden. Die heutigen Gewebe, die zur Herstellung dafür gewählt werden, sind langlebig und robust. Da viele ihre Fliegengitter Balkontüren und ihre Fliegenfenster dauerhaft im Einsatz haben möchten, muss natürlich auch an deren Pflege gedacht werden. Zur Produktauswahl und zur Hilfe bei der Installation ist es hilfreich, im Internet Infos zum Thema Fliegengitter und Fliegengittertüren nachzulesen.

Es ist egal, ob ein Fliegengitter an der Tür oder am Fenster hängt, einen natürlichen Verschmutzungsgrad gibt es immer. Da viele sich für einen ganzjährigen Schutz entschieden haben, obliegt der immer den Witterungsverhältnissen. Schmutz und vielleicht sogar Insektenreste müssen aus dem Gewebe verschwinden, damit es nachhaltig schützen kann. Von Experten wird empfohlen, eine Insektenschutztür, sowie auch ein Fliegenfenster mindestens einmal im Jahr einer Reinigung zu unterziehen.

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